Hinter Atmea

Hallo, schön, dass du hier bist.

Ich bin der Entwickler von Atmea. Hier erzähle ich, wie die App entstanden ist – und warum Atemtraining für mich so wichtig geworden ist.

30+

Jahre in der Softwareentwicklung

Zu mir

Seit über 30 Jahren entwickle ich Software. Atmea ist trotzdem ein besonderes Projekt für mich: Ich habe die App zuerst nur für mich selbst gebaut – weil ich sie gebraucht habe.

Wie ich zum Atemtraining kam

  1. Herbst 2024

    Vorhofflimmern, aus dem Nichts

    Ohne jede Vorwarnung hatte ich plötzlich Episoden von Vorhofflimmern.

  2. Danach

    Gründlich untersucht

    Ich habe alles ärztlich abklären lassen, beim Kardiologen und bei weiteren Fachärzten. Das Ergebnis: keine körperliche Ursache, mein Herz ist gesund. Die Episoden kamen trotzdem weiter, ein- bis zweimal pro Woche.

  3. Sommer 2025

    Ein Podcast über Apnoetauchen

    Darin erzählte einer der erfolgreichsten Apnoetaucher Deutschlands seine Geschichte – und worauf es beim Apnoetauchen wirklich ankommt: ruhig werden, den Körper entspannen, ganz im Hier und Jetzt sein. Wer lange die Luft anhalten will, muss eines können: Stress loslassen, abschalten, zur Ruhe kommen. Weil es bei mir keinen körperlichen Grund für das Vorhofflimmern gab, war für mich klar, dass in meinem Fall Stress dahinterstecken musste. Und ich dachte mir: Wenn Apnoetraining genau dieses Runterfahren trainiert, könnte es auch mir helfen.

  4. Der Anfang

    Atemübungen und der Start mit Apnoetraining

    Ich habe begonnen, regelmäßig Atemübungen zu machen, die Stress abbauen und mich ruhiger werden lassen. Dazu kam das Apnoetraining – als sportliche Herausforderung. Gerade die hat mich zusätzlich motiviert, auch bei den ruhigen Übungen zum Abschalten dranzubleiben, Tag für Tag.

  5. Seitdem

    Keine Episode mehr

    Von da an blieben die Episoden aus. Seitdem hatte ich kein Vorhofflimmern mehr.

Wichtig: Das ist meine persönliche Erfahrung

Bei mir gibt es keine körperliche Ursache – mein Herz wurde gründlich untersucht und ist gesund. Meine Geschichte lässt sich deshalb nicht auf andere übertragen.

Atemübungen und Apnoetraining sind keine Behandlung von Vorhofflimmern. Wer Herzrhythmusstörungen hat, gehört in ärztliche Hände. Bitte nimm Beschwerden ernst und lass sie abklären.

Was ich daraus mitnehme

Was ich selbst erlebt habe: wie stark sich regelmäßiges Atemtraining und die Ruhe, die damit einhergeht, auf die Psyche und den Stresspegel auswirken können. Ein paar Minuten bewusstes Atmen am Tag verändern spürbar, wie ich mit Anspannung umgehe.

Und noch etwas hat sich verändert: meine Atmung selbst. Wer regelmäßig übt, merkt im Alltag viel früher, wenn der Atem flach und hektisch wird – und kann gegensteuern.

Warum es Atmea gibt

Gesucht
Eine App, die Atemübungen und Apnoetraining so verbindet, wie ich es mir vorgestellt habe, habe ich nicht gefunden.
Gebaut
Also habe ich mir selbst eine entwickelt – und zwar so, dass sie mich auf möglichst einfache Art und Weise beim Atemtraining unterstützt.
Geschützt
Atmen ist etwas sehr Persönliches – meine Übungen, meine Fortschritte, meine Nächte. Deshalb bleibt bei Atmea alles auf dem Gerät: es gibt kein Konto, keine Server, kein Tracking. Meine Daten gehören mir, und so war die App von der ersten Zeile an gebaut.
Das Wichtigste: einfach anfangen
Sich mit dem eigenen Atem zu beschäftigen, lohnt sich für jeden – und genau das ist der wichtigste Schritt. Atmea ist dabei nur ein kleiner Baustein, der dich unterstützen kann. Entscheidend ist, dass du überhaupt beginnst.

Mein Wunsch

Wir atmen jeden Tag zehntausende Male und denken kaum darüber nach. Ich wünsche mir, dass mehr Menschen ihren Atem für sich entdecken: mit einfachen Atemübungen anfangen und selbst spüren, was sie bewirken können. Wer Lust auf mehr bekommt, findet vielleicht sogar Freude am Apnoetraining – ein schönes Extra, aber kein Muss. Denn im Mittelpunkt steht der Atem selbst: Sich mit ihm zu beschäftigen, lohnt sich für jeden. Und schon ein paar bewusste Minuten am Tag sind ein wunderbarer Anfang.