Hinter Atmea
Hallo, schön, dass du hier bist.
Ich bin der Entwickler von Atmea. Hier erzähle ich, wie die App entstanden ist – und warum Atemtraining für mich so wichtig geworden ist.
30+
Jahre in der Softwareentwicklung
Zu mir
Seit über 30 Jahren entwickle ich Software. Atmea ist trotzdem ein besonderes Projekt für mich: Ich habe die App zuerst nur für mich selbst gebaut – weil ich sie gebraucht habe.
Wie ich zum Atemtraining kam
Herbst 2024
Vorhofflimmern, aus dem Nichts
Ohne jede Vorwarnung hatte ich plötzlich Episoden von Vorhofflimmern.
Danach
Gründlich untersucht
Ich habe alles ärztlich abklären lassen, beim Kardiologen und bei weiteren Fachärzten. Das Ergebnis: keine körperliche Ursache, mein Herz ist gesund. Die Episoden kamen trotzdem weiter, ein- bis zweimal pro Woche.
Sommer 2025
Ein Podcast über Apnoetauchen
Darin erzählte einer der erfolgreichsten Apnoetaucher Deutschlands seine Geschichte – und worauf es beim Apnoetauchen wirklich ankommt: ruhig werden, den Körper entspannen, ganz im Hier und Jetzt sein. Wer lange die Luft anhalten will, muss eines können: Stress loslassen, abschalten, zur Ruhe kommen. Weil es bei mir keinen körperlichen Grund für das Vorhofflimmern gab, war für mich klar, dass in meinem Fall Stress dahinterstecken musste. Und ich dachte mir: Wenn Apnoetraining genau dieses Runterfahren trainiert, könnte es auch mir helfen.
Der Anfang
Atemübungen und der Start mit Apnoetraining
Ich habe begonnen, regelmäßig Atemübungen zu machen, die Stress abbauen und mich ruhiger werden lassen. Dazu kam das Apnoetraining – als sportliche Herausforderung. Gerade die hat mich zusätzlich motiviert, auch bei den ruhigen Übungen zum Abschalten dranzubleiben, Tag für Tag.
Seitdem
Keine Episode mehr
Von da an blieben die Episoden aus. Seitdem hatte ich kein Vorhofflimmern mehr.
Wichtig: Das ist meine persönliche Erfahrung
Bei mir gibt es keine körperliche Ursache – mein Herz wurde gründlich untersucht und ist gesund. Meine Geschichte lässt sich deshalb nicht auf andere übertragen.
Atemübungen und Apnoetraining sind keine Behandlung von Vorhofflimmern. Wer Herzrhythmusstörungen hat, gehört in ärztliche Hände. Bitte nimm Beschwerden ernst und lass sie abklären.
Was ich daraus mitnehme
Was ich selbst erlebt habe: wie stark sich regelmäßiges Atemtraining und die Ruhe, die damit einhergeht, auf die Psyche und den Stresspegel auswirken können. Ein paar Minuten bewusstes Atmen am Tag verändern spürbar, wie ich mit Anspannung umgehe.
Und noch etwas hat sich verändert: meine Atmung selbst. Wer regelmäßig übt, merkt im Alltag viel früher, wenn der Atem flach und hektisch wird – und kann gegensteuern.
Warum es Atmea gibt
Mein Wunsch
Wir atmen jeden Tag zehntausende Male und denken kaum darüber nach. Ich wünsche mir, dass mehr Menschen ihren Atem für sich entdecken: mit einfachen Atemübungen anfangen und selbst spüren, was sie bewirken können. Wer Lust auf mehr bekommt, findet vielleicht sogar Freude am Apnoetraining – ein schönes Extra, aber kein Muss. Denn im Mittelpunkt steht der Atem selbst: Sich mit ihm zu beschäftigen, lohnt sich für jeden. Und schon ein paar bewusste Minuten am Tag sind ein wunderbarer Anfang.